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Dieser Chicken Teriyaki Burger zeigt, wie ein Hähnchenburger richtig saftig und aromatisch werden kann. Das zarte Hähnchenpatty bekommt durch die selbstgemachte Teriyaki-Sauce einen intensiven Geschmack und wird mit einem frischen, cremigen Coleslaw im Brioche-Brötchen perfekt ergänzt. Ein tolles Rezept für alle, die schnelle und leckere Gerichte lieben.
Ich habe diesen Burger das erste Mal an einem warmen Sommerabend ausprobiert und war begeistert, wie saftig das Patty trotz wenig Fett blieb. Die selbstgemachte Sauce macht wirklich den Unterschied und ist kinderleicht herzustellen.
Zutaten
- Hähnchenhackfleisch: 450 g für saftige Patties
- Brioche-Burgerbrötchen: 4 Stück, weich und leicht süß für den perfekten Geschmackskontrast
- Panko-Paniermehl: ½ Tasse gibt dem Patty einen lockeren Biss
- Ei: 1 Stück bindet die Zutaten gut zusammen
- Teriyaki-Sauce: 3 EL für viel Geschmack im Patty und extra zum Bestreichen
- Knoblauchpulver, gemahlener Ingwer und Zwiebelpulver: für die aromatische Würze
- Öl zum Braten: 1 EL für eine schöne Kruste
- Sojasauce: 60 ml natriumreduzierte als Basis der Teriyaki-Sauce
- Wasser: 120 ml für die richtige Konsistenz der Sauce
- Dunkler brauner Zucker und Honig: je 1 EL für karamellige Süße
- Olivenöl: ½ EL, z. B. Olivenöl, unterstützt das Anbraten und Aroma
- Knoblauch: 2 Knoblauchzehen, fein gerieben für mehr Tiefe
- Gemahlener Ingwer: ¼ TL bringt Frische in die Sauce
- Speisestärke: 2 TL mit 3 TL Wasser zum Andicken
- Krautsalat-Mischung: 2 Tassen fertige Mischung für den knackig-frischen Coleslaw
- Mayonnaise: 2 EL als cremige Basis für den Coleslaw
- Apfelessig: 2 TL für die leichte Säure
- Gewürze: 1 TL Zucker, Salz und Pfeffer runden den Geschmack ab
Zubereitung
- Hähnchenmasse vorbereiten:
- In einer großen Schüssel das Hähnchenhackfleisch mit Knoblauchpulver, Ingwer, Zwiebelpulver, Salz, Panko und Ei vorsichtig vermischen. Die Mischung sollte gleichmäßig gewürzt sein, aber nicht zu fest gedrückt werden. Zugedeckt kaltstellen, damit die Aromen ziehen können.
- Teriyaki-Sauce kochen:
- Öl in einer großen Pfanne erhitzen und den fein geriebenen Knoblauch darin etwa eine Minute anbraten. Sojasauce, Wasser, braunen Zucker, Honig und Ingwer dazugeben, alles gut verrühren und zum Köcheln bringen. Die Speisestärke-Wasser-Mischung einrühren und unter Rühren weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt. Etwa 80 ml Sauce zum Bestreichen der Burger beiseitestellen.
- Burger formen:
- 3 Esslöffel der Teriyaki-Sauce unter die Hähnchenmasse heben, um sie zusätzlich saftig und aromatisch zu machen. Daraus vier gleich große Patties formen und in der Mitte leicht eindrücken, damit sie beim Braten nicht aufwölben.
- Burger braten:
- Öl in der Pfanne erhitzen und die Patties bei mittlerer Hitze etwa 6 Minuten braten. Wenden, mit der restlichen Teriyaki-Sauce bestreichen und weitere 5 Minuten garen, bis die Kerntemperatur circa 74 Grad erreicht hat.
- Coleslaw zubereiten:
- Alle Zutaten für den Krautsalat in einer Schüssel gut vermengen und kurz durchziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Burger zusammensetzen:
- Die unteren Brötchenhälften mit einem Patty belegen, etwas zusätzliche Teriyaki-Sauce daraufgeben, den Coleslaw verteilen und mit der oberen Brötchenhälfte abschließen. Fertig ist dein saftiger Chicken Teriyaki Burger!
Ich liebe vor allem den geriebenen Knoblauch in der Sauce, weil er den Geschmack so intensiv macht ohne zu dominant zu sein. Ein unvergesslicher Moment war für mich, als ich das erste Mal alle Komponenten zusammen probiert habe und dabei gedacht habe: So einfach kann gut sein!
Aufbewahrungstipps
Die ungebratenen Patties in Frischhaltefolie eingewickelt maximal einen Tag im Kühlschrank aufbewahren, damit sie frisch bleiben. Gegarte Patties können luftdicht verpackt bis zu drei Tage gekühlt werden. Zum Aufwärmen eignen sich Pfanne oder Backofen, um die Saftigkeit zu erhalten. Eingefroren halten sich die Patties bis zu zwei Monate – vor dem Braten vollständig auftauen.
Zutatenersatz
Statt Hähnchenhack lässt sich auch Putenhackfleisch verwenden, das ebenfalls sehr saftig bleibt. Brioche-Brötchen können durch Vollkorn- oder Kartoffelbrötchen ersetzt werden für eine herzhaftere Note. Mayonnaise im Coleslaw kann durch Joghurt ersetzt werden, um eine leichtere Variante zu erhalten. Für die Teriyaki-Sauce kann man statt Honig auch Ahornsirup verwenden.
Serviervorschläge
Dazu passen klassische Pommes oder Süßkartoffel-Pommes sehr gut. Ein asiatischer Gurkensalat ergänzt das Menü mit Frische und Säure. Gegrillte Maiskolben sorgen für eine sommerliche Beilage. Als Dip eignen sich Ranch oder Knoblauchcreme hervorragend zum Eintunken.
Mit diesem Rezept kannst du jederzeit einen leckeren, saftigen Chicken Teriyaki Burger zaubern, der nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch optisch beeindruckt. Viel Freude beim Kochen und Genießen!
FAQ zu Rezepten
- → Kann ich statt Hähnchen auch Putenhack verwenden?
Ja, Putenhack funktioniert genauso gut und bleibt ebenfalls saftig.
- → Sind die Burger auch zum Grillen geeignet?
Ja, am besten grillst du sie bei indirekter Hitze, damit sie nicht austrocknen.
- → Was sorgt für die Saftigkeit der Burger?
Die Teriyaki-Sauce im Fleisch ersetzt das fehlende Fett und macht die Patties extra saftig.
- → Kann ich fertige Teriyaki-Sauce verwenden?
Fertige Sauce ist möglich, jedoch schmeckt die hausgemachte Variante intensiver und frischer.
- → Ist eine Zubereitung ohne Ei möglich?
Ja, alternativ kannst du mehr Sauce oder einen Esslöffel Joghurt zur Bindung hinzufügen.