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Dieser Möhrensalat mit Apfel verbindet gesunde Zutaten zu einer frisch-leichten Mahlzeit, die sich perfekt als Beilage oder kleines Hauptgericht eignet. Die süßen Möhren und die fruchtigen Äpfel werden mit einem cremigen Joghurtdressing veredelt und sorgen für eine köstliche Vitaminquelle, die besonders in der kälteren Jahreszeit sehr wohltuend ist.
Persönlich schätze ich an diesem Rezept die einfache Zubereitung und wie es mit wenigen Zutaten einen so vielschichtigen Geschmack zaubert, der immer wieder begeistert.
Zutaten
- 400 g Möhren: sorgen für den süßen, knackigen Grundton und liefern viel Beta-Carotin, das unser Körper in Vitamin A umwandelt. Beim Kauf am besten frische, gerade gewachsene Bio-Möhren wählen, da sie intensiver im Geschmack sind
- 300 g Apfel: bringt Fruchtigkeit und leichte Säure, ideal sind süß-saure Sorten wie Elstar, Braeburn oder Jonagold, die das Dressing optimal ergänzen
- 1 EL glatte Petersilie, gehackt: für einen frischen, kräuterigen Akzent, frisch von der Pflanze schmeckt sie am besten
- Saft von ½ Zitrone: sorgt für Frische und verhindert das Braunwerden des Apfels
- 1 EL Honig: bringt eine natürliche Süße und rundet den Geschmack ab
- 1 Prise Salz: hebt die Aromen hervor
- 250 ml Naturjoghurt: sorgt für Cremigkeit und macht den Salat schön leicht
- 1 TL Pflanzenöl (z. B. Rapsöl): wichtig für die Aufnahme der fettlöslichen Vitamine, insbesondere Karotin, qualitativ hochwertige kaltgepresste Öle sind hier ideal
Anleitung
- Dressing zubereiten:
- Den Naturjoghurt in eine große Schüssel geben. Den Zitronensaft hinzufügen und alles gut vermischen. Danach Honig und das Öl einrühren. Zum Schluss mit einer Prise Salz abschmecken, um die Aromen zu balancieren.
- Möhren vorbereiten:
- Die Möhren gründlich waschen, schälen und entweder grob raspeln oder in feine Stifte schneiden — so bleibt der Salat schön bissfest und frisch.
- Äpfel vorbereiten:
- Den Apfel ebenfalls waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Danach den Apfel direkt ins Dressing raspeln, um Oxidation und Braunwerden zu vermeiden.
- Alles vermischen:
- Die Möhren zu den Apfelraspeln und dem Dressing geben und alles gründlich miteinander vermengen, sodass sich die Aromen gut verbinden.
- Anrichten:
- Den fertigen Salat mit der frisch gehackten Petersilie bestreuen und sofort servieren, um die Frische optimal zu genießen.
Viele Freunde und Familienmitglieder, die Gemüse sonst eher meiden, konnten durch diesen Salat überzeugt werden, mehr rohe, frische Lebensmittel in ihre Ernährung einzubauen.
Aufbewahrungstipps
Der Salat sollte idealerweise frisch zubereitet und sofort verzehrt werden. Wenn er doch aufbewahrt wird, dann maximal einen Tag im Kühlschrank in einem luftdichten Behälter, damit die Apfelstücke nicht braun werden und der Geschmack frisch bleibt.
Zutatssubstitutionen
Statt Rapsöl kann auch kaltgepresstes Olivenöl oder Walnussöl verwendet werden, um dem Salat eine nussige Note zu geben. Wer keinen Honig nehmen möchte, kann Ahornsirup oder Agavendicksaft verwenden. Statt Naturjoghurt eignet sich auch griechischer Joghurt oder eine pflanzliche Alternative auf Soja- oder Kokosbasis.
Serviervorschläge
Der Möhrensalat passt hervorragend zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder als leichter Snack am Nachmittag. Mit etwas gerösteten Nüssen oder einem Klecks Hummus darüber wird er noch sättigender und geschmacklich abwechslungsreicher.
Mit diesem Möhrensalat mit Apfel genießen Sie ein frisches, gesundes Gericht, das sich wunderbar variieren und an jede Jahreszeit anpassen lässt.
FAQ zu Rezepten
- → Kann ich den Salat vorbereiten?
Am besten frisch vor dem Servieren zubereiten, damit die Apfelstücke nicht braun werden.
- → Welche Äpfel eignen sich am besten?
Süß-saure Sorten wie Elstar, Braeburn oder Jonagold passen ideal zum Möhrensalat.
- → Kann ich andere Öle für das Dressing verwenden?
Ja, kaltgepresstes Olivenöl oder Walnussöl sind gute Alternativen und verleihen eine nussige Note.
- → Ist der Salat auch für Kinder geeignet?
Ja, der Salat ist mild und süßlich, daher besonders kinderfreundlich.
- → Wie kann ich den Salat variieren?
Variationen sind z. B. mit Orangensaft, Ahornsirup, Cayennepfeffer oder Currypulver möglich.