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Dieser Lachs aus der Heißluftfritteuse bietet eine schnelle und einfache Möglichkeit, ein leckeres und gesundes Fischgericht zuzubereiten. Durch das Garen im Airfryer wird der Lachs außen knusprig und bleibt innen saftig – ideal für den stressfreien Alltag oder ein leichtes Abendessen.
Ich persönlich schätze, wie unkompliziert das Gericht gelingt – selbst wenn die Zeit knapp ist, schmeckt der Lachs immer hervorragend.
Zutaten
- 2 Lachsfilets: frisch oder aufgetaut für besseren Geschmack und Aroma
- 1 Knoblauchzehe: gibt der Marinade eine feine Würze
- 1 Teelöffel gehackter Dill: sorgt für eine frische, kräuterige Note
- Saft von einer halben Zitrone: für ausgewogene Säure und Frische
- 1 Esslöffel Ahornsirup: bringt eine angenehme, leichte Süße in die Marinade
- 2 Esslöffel Olivenöl: sorgt für geschmeidige Textur und unterstützt die Aromafreisetzung
- Salz und Pfeffer: nach Geschmack als ideale Würze
- Frische: Achte beim Kauf auf leuchtend rosafarbene Farbe und feste, glänzende Oberfläche
Anleitung
- Lachs vorbereiten:
- Die Lachsfilets mit einem Küchentuch trocken tupfen, damit die Marinade besser haftet und sie gleichmäßig garen.
- Marinade anrühren:
- Knoblauch fein hacken oder durch eine Presse drücken. Zusammen mit Zitronensaft, Dill, Ahornsirup, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel gründlich verrühren, bis die Marinade eine homogene Konsistenz hat.
- Lachs marinieren:
- Die Filets von allen Seiten mit der Marinade bestreichen, dann mindestens zehn Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Im Airfryer garen:
- Die marinierten Lachsfilets in den Korb der Heißluftfritteuse legen, dabei auf genügend Abstand achten, damit die Luft gut zirkulieren kann. Bei 160 Grad Celsius für 18 Minuten garen. Je nach Dicke der Filets variiert die Garzeit zwischen 18 und 20 Minuten.
Dill finde ich besonders spannend, weil er mit seinem frischen Aroma das Gericht aufpeppt ohne zu dominant zu sein. Ein Lieblingsmoment ist für mich immer, wenn der Lachs frisch aus dem Airfryer kommt und die ganze Küche herrlich nach Zitrone und Dill duftet – das macht Appetit auf mehr.
Aufbewahrungstipps
Übrig gebliebener Lachs lässt sich gut in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu zwei Tage aufbewahren. Am besten vor dem erneuten Erwärmen kurz im Ofen oder in der Heißluftfritteuse bei niedriger Temperatur aufwärmen, damit er nicht austrocknet. Für längere Haltbarkeit empfiehlt sich das Einfrieren, möglichst luftdicht verpackt.
Zutatenersatz
Wenn kein Ahornsirup zur Hand ist, funktionieren Honig oder Agavendicksaft ebenso gut. Wer keinen frischen Dill hat, kann getrockneten Dill verwenden oder alternativ Petersilie bzw. Schnittlauch einsetzen.
Serviervorschläge
Der Lachs schmeckt hervorragend mit einem gemischten Salat als leichtes Low-Carb-Gericht und eignet sich auch als Basis für eine Sushi-Bowl. Besonders lecker ist er mit Kartoffelbrei, Gemüsereis oder Zitronen-Couscous, klassisch passt Kartoffelsalat mit Ei und Honig-Senf-Dressing dazu oder auf italienische Art mit cremigem Risotto.
Das Gericht ist nicht nur ein Genuss, sondern überzeugt auch durch seine unkomplizierte Zubereitung und Vielseitigkeit. Ein sicherer Favorit im Alltag.
FAQ zu Rezepten
- → Kann ich tiefgekühlten Lachs verwenden?
Ja, tiefgekühlter Lachs funktioniert gut, sollte jedoch vollständig aufgetaut und trocken getupft werden.
- → Warum nur 160 °C in der Heißluftfritteuse?
Diese Temperatur sorgt für saftigen Lachs ohne Austrocknen oder zähe Stellen.
- → Kann ich den Lachs vor dem Garen würfeln?
Ja, gewürfelter Lachs ist nach rund 10 Minuten fertig und ideal für Bowls oder Kinderportionsgrößen.
- → Mit welchen Zutaten kann ich Ahornsirup ersetzen?
Honig oder Agavendicksaft sind gute Alternativen für die Marinade.
- → Woran erkenne ich, dass der Lachs gar ist?
Das Fischfleisch ist innen zartrosa, lässt sich leicht teilen und ist nicht glasig.
- → Kann ich den Lachs im Voraus marinieren?
Ja, mariniere den Lachs mehrere Stunden vorher und lagere ihn gekühlt für mehr Geschmack.