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Dieses Rezept zeigt, wie Sie eine köstliche Chicken Fettuccine Alfredo zubereiten, die durch ihre cremige Parmesansauce und zartes Hähnchen besticht. Ideal für ein gemütliches Abendessen oder wenn Gäste erwartet werden, verbindet dieses Gericht klassischen italienischen Geschmack mit amerikanischem Komfortessen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die cremige Sauce und das gebratene Hähnchen zusammen eine wirklich unwiderstehliche Kombination ergeben, die bei uns zuhause immer wieder gut ankommt.
Zutaten
- Für das Hähnchen: 450 bis 500 Gramm Hähnchenbrustfilet ohne Haut und Knochen, frisch und von guter Qualität wählen, am besten aus regionaler Produktion; italienische Kräuter, Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer; Knoblauchpulver und Paprikapulver; Olivenöl in hochwertiger Extra Vergine Qualität; ungesalzene Butter zum Anbraten
- Für Pasta & Sauce: 340 Gramm Fettuccine; 200 Gramm ungesalzene Butter, aufgeteilt für Sauce und Braten; 2 Knoblauchzehen, fein gehackt; Knoblauchpulver; frisch geriebene Muskatnuss; 480 Milliliter Schlagsahne in Zimmertemperatur; 150 bis 200 Gramm frisch geriebener Parmigiano Reggiano; Salz und Pfeffer zum Abschmecken; optional frische Petersilie als Garnitur
Anleitung
- Pasta kochen:
- Bringen Sie einen großen Topf mit Wasser zum Kochen und salzen Sie es großzügig, da die Pasta so mehr Geschmack aufnimmt. Kochen Sie die Fettuccine nach Packungsanweisung al dente. Gießen Sie sie ab und bewahren Sie ein wenig Nudelwasser auf, um später die Sauce anzupassen.
- Hähnchen vorbereiten und braten:
- Schneiden Sie die Hähnchenbrüste längs in dünnere Filets. Würzen Sie diese mit den italienischen Kräutern, Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver und Paprikapulver. Erhitzen Sie Olivenöl und 2 Esslöffel Butter in einer großen Pfanne auf mittlerer bis hoher Temperatur. Braten Sie die Hähnchenfilets für 4 bis 6 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und durchgegart sind. Nehmen Sie sie vom Herd, lassen Sie sie kurz ruhen und schneiden Sie sie dann in Scheiben.
- Alfredo Sauce zubereiten:
- Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe und geben Sie die restliche Butter in die Pfanne. Sobald diese schmilzt, fügen Sie Knoblauch, Knoblauchpulver und frisch geriebene Muskatnuss hinzu und braten alles unter Rühren etwa eine Minute. Gießen Sie die Schlagsahne dazu und lassen Sie alles leicht köcheln. Rühren Sie den frisch geriebenen Parmesan nach und nach ein, bis eine glatte, cremige Sauce entsteht. Schmecken Sie mit Salz und Pfeffer ab.
- Alles kombinieren:
- Vermengen Sie die gekochten Fettuccine sorgfältig mit der Alfredo Sauce. Sollte die Sauce zu dick sein, rühren Sie etwas vom aufbewahrten Nudelwasser ein, bis die Konsistenz stimmt. Verteilen Sie die Pasta auf Teller, legen Sie die Hähnchenscheiben darauf und garnieren Sie mit frischer Petersilie und extra Parmesan.
Ich persönlich mag Parmesan sehr, weil er nicht nur Geschmack gibt, sondern der Sauce diese zarte, fast samtige Textur verleiht. Ein besonderer Moment ist für mich immer, wenn ich frischen Käse direkt in die warme Sauce reibe und die Küche sofort vom angenehmen Duft erfüllt ist.
Tipps zur Aufbewahrung
Die fertige Chicken Fettuccine Alfredo lässt sich luftdicht verschlossen bis zu vier Tage im Kühlschrank lagern. Beim Aufwärmen am besten die Pfanne bei niedriger Hitze verwenden und etwas Sahne oder Milch hinzufügen, damit die Sauce ihre Cremigkeit behält. Mikrowellen sind zwar praktisch, hier kann man aber leicht die Sauce austrocknen lassen, also besser vorsichtig erhitzen.
Zutaten ersetzen
Wenn Sie keine Fettuccine zur Hand haben, funktionieren auch Tagliatelle, Linguine oder sogar Spaghetti sehr gut. Statt Sahne kann man mit Milch arbeiten, dann wird die Sauce etwas leichter, aber weniger cremig. Für das Hähnchen sind auch Garnelen eine köstliche Alternative, vor allem wenn man das Gericht etwas Abwechslung geben möchte.
Serviervorschläge
Chicken Fettuccine Alfredo passt hervorragend zu frisch gebackenem Knoblauchbrot und einem knackigen grünen Salat mit leichtem Dressing. Ein trockener Weißwein oder ein leichter Rosé harmonieren wunderbar dazu. Auch ein paar geröstete Pinienkerne als Topping können dem Gericht nussige Frische verleihen.
Mit diesem Rezept gelingt Ihnen ein wunderbar cremiges, herzhaftes Pasta Gericht, das sowohl Familien als auch Gäste begeistert. Genießen Sie den Geschmack und die gemütliche Atmosphäre, die dieses klassische Gericht verbreitet.
FAQ zu Rezepten
- → Warum wird meine Alfredo-Sauce körnig?
Körnigkeit entsteht meist durch vorgeriebenen Käse oder zu hohe Hitze. Frisch geriebener Parmesan und sanftes Erwärmen verhindern das.
- → Kann ich Milch statt Sahne verwenden?
Milch ist möglich für eine leichtere Variante, jedoch wird die Sauce weniger cremig und reichhaltig.
- → Kann ich das Gericht einfrieren?
Das Einfrieren wird nicht empfohlen, da Sahnesaucen beim Auftauen oft ihre Konsistenz verlieren.
- → Welche Pasta kann ich alternativ verwenden?
Spaghetti, Linguine oder Tagliatelle sind geeignete Alternativen zu Fettuccine.
- → Ist die Alfredo-Sauce original italienisch?
Die traditionelle römische Alfredo-Sauce kommt ohne Sahne aus. Diese Variante ist eine amerikanisch-italienische Interpretation mit Sahne.